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Sex für die Karriere! Teil 1 Susanna Milf

Sex für die Karriere! Teil 1

Susanna Milf

Published
ISBN :
Kindle Edition
108 pages
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 About the Book 

Sie ist erst achtzehn Jahre alt, als die hübsche Isabella ihre Stellung als Sekretärin ausnützt um sich einen Chef nach dem anderen gefügig zu machen – und dabei werden alle Register gezogen!Im Bett beseitigt sie jedes Hindernisse für ihre Karriere:MoreSie ist erst achtzehn Jahre alt, als die hübsche Isabella ihre Stellung als Sekretärin ausnützt um sich einen Chef nach dem anderen gefügig zu machen – und dabei werden alle Register gezogen!Im Bett beseitigt sie jedes Hindernisse für ihre Karriere: sie schläft mit jedem mächtigen und einflussreichen Mann – und, wenn nötig, auch mit mehreren zugleich.Isabella ist unersättlich und unermüdlich. Es entsteht ein erotisches Durcheinander voller explosiver Sexualität, verbunden mit Liebe, Untreue, und natürlich vielen weitere unerwarteten Wendungen.Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.LESEPROBE:„Und worin besteht nun meine genaue Tätigkeit in Ihrer Firma?, erkundigte ich mich mit der unschuldigsten Stimme.„Tagsüber sind Sie hier und leiten den Einsatz meiner Handwerker. Ich beschäftige derzeit über hundert Männer. Es sind Tischler, Tapezierer, Installateure, Maurer. Und jetzt...“„Wenn das Gehalt stimmt, nehme ich den Job an!, unterbrach ich ihn, stand auf, setzte mich ihm auf den Schoß und legte ihm meine weichen Pfötchen auf die Schultern wie ein kleiner Hund.„Dann zeig mir deinen nackten Körper!“Ich zog mich bei ihm aus, nicht vor ihm, neben ihm. Er sollte sehen, dass es mir nichts ausmachte, aber nicht den Eindruck eines professionellen Striptease haben.Er sah mir aufmerksam zu, nicht geil, aber zärtlich und ein wenig gespannt, je mehr, ich ablegte. Die Schuhe und die Halskette behielt ich an, dann beugte ich mich über ihn und begann, ihn ohne Hast von seinen Kleidern zu befreien. Er brummte und grunzte ein wenig und ließ alles mit sich geschehen.Im Bett erwies er sich als ein echter Genießer. Ich durfte vorher nicht duschen, kein Parfüm benutzen, gar nichts, sondern musste mit ihm ins Bett, so wie ich aus der Kleidung gestiegen war.„Ich will dich riechen!, sagte er auf meinen Einwand. „Wie Parfüm riecht, weiß ich!Er hingegen duschte ausgiebig, kam dann ein wenig schnaufend, aber in bester Laune ins Bett und fing an, sich so mit mir zu beschäftigen, als sei ich keine Frau, sondern eine Speise. Er beschnupperte mich mit geschlossenen Augen von oben bis unten, verweilte bei den Achselhöhlen, zwischen den Schenkeln, ja steckte mir beinahe seine Nase in den Popo, sodass ich laut lachen musste.„Ihr Weiber habt ja keine Ahnung!, knurrte er. „Lass mich doch tun, was mir Spaß macht!Dann begann das Mahl!Es kitzelte fürchterlich und war sehr viel aufregender als das Beschnuppern. Er tupfte kleine, leichte Küsse überallhin, nippte auch ein wenig an den Brustspitzen, Ohrläppchen, der Nase, nahm wie ein spielender Hund meine Haut zwischen die Zähne und leckte tief in meinen Nabel hinein.Meinen Kniekehlen widmete er sich besonders lange- die leichte Schweißschicht, die sich dort immer bildete, hatte es ihm offenbar angetan, und ich bemerkte, wie sich sein Schwanz dabei kräftig hob.Erst, als er meinen ganzen Leib auf diese Weise erkundet hatte, prüfte er die nackte Isabella mit den Augen, und das war, so gern ich ihn auch schon mochte, doch ein wenig unangenehm, denn er glitt mit dem Blick Zoll für Zoll meine ganze Gestalt entlang, und ich fühlte mich entsetzlich nackt unter seinen harten, grauen Augen.