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Peinige Mich!: Erotische Geschichten Kiara Singer

Peinige Mich!: Erotische Geschichten

Kiara Singer

Published May 25th 2012
ISBN : 9781477536261
Paperback
160 pages
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 About the Book 

Sechs meisterlich erzahlte erotische Geschichten von Bestsellerautorin Kiara Singer entfuhren ihre Leser in die geheimnisvolle Welt der Dominanz und Unterwerfung, der Demutigung, Zuchtigung und Hingabe:Parkplatz-Schlampe: Eine Managerin wird an den Wochenenden auf Parkplatzen angeboten.Die Nachbarin: Eine Krankenschwester heilt seelische Schmerzen durch korperliche.Der Cuckold: Ein Ehemann lasst sich aus Liebe zu seiner Frau zum Cuckold machen.Erotisches Bodybuilding: Ein Bodybuilder erfahrt eine ganz neue Art der Korperformung.Der Maler und seine Muse: Eine Studentin wird von einem Maler zu seiner Muse erkoren.Frauentausch: Zwei Ehemanner tauschen ihre Frauen untereinander.Leseprobe aus der Geschichte Parkplatz-Engel:Anna siehst du den Abfallkorb dort druben? Wirf doch bitte die beiden auf dem Rucksitz liegenden Papiertuten hinein!, wies er mich freundlich und bestimmt an.Na, wenn es weiter nichts ist, dachte ich und machte mich auf den Weg. Aus irgendeinem Grund fuhlte ich mich beobachtet. Aber was sollte es? Ich war korrekt gekleidet. Schliesslich konnte niemand ahnen, dass ich unter meinem Trenchcoat keine Kleidung trug. Gut gelaunt entsorgte ich Nicks Tuten und kehrte entspannt und mit den Huften schwingend zu ihm zuruck. Nick hatte in der Zwischenzeit seinen Wagen verlassen und erwartete mich - jeden meiner Schritte genau beobachtend - direkt vor der Beifahrertur. Mit wenigen schnellen Handgriffen entledigte er mich meines Trenchcoats. Ich erschrak. Unwillkurlich versuchte ich meine Blosse zu bedecken, legte einen Arm um meinen Busen, die andere Hand auf meine Scham, doch Nick machte meinen verzweifelten Bemuhungen ein rasches Ende. Lass das!, entfuhr es ihm mit aller Scharfe. Mit seinen kraftigen Handen drehte er mich an meiner Taille wie ein Spielzeug zum Wagen herum, und dann klatschten auch schon funf oder sechs mit aller Kraft geschlagene Hande auf meinen Allerwertesten.Lautlos weinte ich in mich hinein - vor Schmerzen und vor Scham. Aber ihm war es noch nicht genug. Mit einigen wenigen raschen Bewegungen wendete er mich erneut und offnete seinen Reissverschluss, aus dem er seinen bereits vollstandig erigierten Penis hervorholte, um damit in aller Offentlichkeit rucksichtslos in mich einzudringen. Ich schaute ihn verzweifelt an, doch seine Augen hatten langst wieder diesen unbeteiligten, fast verachtlichen Glanz angenommen, der mich zwar stets irritierte, andererseits aber auch immer weiter in die Abhangigkeit von ihm brachte. Gnadenlos trieb er sein steifes Glied - einem mechanischen Kolben gleich - in meinen Unterleib hinein.Nick, Nick! Bitte! Ich mach alles, was du willst, nur das jetzt bitte nicht!, rief ich ihm flehentlich zu.Seine Augen blickten mich eiskalt an. So schnell, wie er die ganze Aktion begonnen hatte, beendete er sie auch wieder.Na, das ist ja mal ein Wort, Anna! Wenigstens meinem Schwanz gehorchst du noch. Aber wie sollte es bei einer Fotze wie dir auch anders sein? Also weiter im Progra